Avril Lavigne
Up Aloho From Hell Avril Lavigne Christina Stürmer Fräulein Wunder

 

 

Avril Lavigne ist die geilste Sängerin überhaupt!

 

 

Bio

 

 

Avril Lavigne ist eine junge Frau, die weiß, was sie will. Als sie mit der Arbeit an ihrem lang erwarteten dritten Album „The Best Damn Thing“ begann, hatte sie ein klares Ziel vor Augen: Es sollte Spaß machen. Auf ihrer Tour vor zwei Jahren zu ihrem letzten Album „Under My Skin“ stellte die in Kanada geborene Sängerin fest, dass es die schnellen, wilden, ungebremsten Up-Tempo-Songs waren, die sie auf der Bühne am liebsten spielte. Sie beschloss, dass ihr nächstes Album genau diese überbordende Live-Energie einfangen sollte.

„The Best Damn Thing” sprudelt folglich über vor schneidigen Gitarrenriffs, unwiderstehlichen Sing-a-long-Party-Refrains, Power-Pop-Punk und rebellischer Rock’n’Roll-Attitüde. Das Album ist eine klare Abkehr vom dunkleren, introspektiveren Grundton des Vorgängers „Under My Skin“. Für Songs wie die trotzig-kompromisslose Servier-deinen-Fremdgänger-Freund-ab-Hymne „Everything Back But You“ bereitet es Avril allergrößtes Vergnügen, Texte zu erschaffen, die gerade nicht „direkt aus ihrem Tagebuch“ entsprungen sein könnten, wie sie erzählt. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Stücken, die deutlich machen, wie sie sich als Songschreiberin und Sängerin entwickelt hat: Vom frechen, einnehmenden „I Can Do Better“ (einer von Avrils persönlichen Favoriten) über die ausdrucksstarke erste Single „Girlfriend“, die sie zusammen mit Dr. Luke (Kelly Clarkson, P!nk etc.) schrieb und produzierte und die auf ungewöhnliche Weise einen HipHop-Beat mit deftigen Power-Akkorden, Hand Claps, und einem im Stil einer klassischen Girl-Group gesungenen Refrain mit deutlichem Punk-Rock-Einfluss verbindet, bis hin zur emotionalen Ballade „Keep Holding On“, die sie auf ausdrücklichen Wunsch der Produktionsfirma 20th Century Fox für deren Fantasy-Film-Blockbuster „Eragon“ schrieb.

Avril ist eine Künstlerin mit einem geübten Ohr für kraftvolle, unwiderstehliche Pop-Melodien und war darum in jeden Aspekt der Produktion von „The Best Damn Thing“ fest eingebunden. Es war ihr enorm wichtig, ihre eigenen Stücke diesmal frei vom Einfluss wohlmeinender Ratgeber zu schreiben. „Für dieses Album hatte ich keinen A&R-Manager an meiner Seite“, betont sie, „denn ich wusste schon vorher genau, wie es klingen sollte.“ Ihre Produzenten und Mitmusiker hat Avril Lavigne sehr bewusst ausgewählt und ist selbst immer wieder ins Studio gegangen, um Gitarrensounds und Drumbeats zu justieren. Sie arbeitete konzentrierter als je zuvor um sicher zu stellen, dass dieses Album ihr bisher bestes wird.

„Ich wusste nicht, dass es ein solcher Spaß sein kann, eine Platte aufzunehmen”, sagt sie. Auf die Zusammenarbeit mit Produzent Butch Walker (er hat schon
Avrils zweites Album „Under My Skin“ produziert) freute sie sich besonders. „Butch ist ein toller Künstler und ein großartiger Produzent. Auch für Produzent Dr. Luke findet Lavigne nur lobende Worte: „Luke und ich verstehen uns super; die Chemie zwischen uns hat einfach von Anfang an gestimmt.“ Die entspannte Studio-Atmosphäre hat sich auch auf die Songs übertragen – mitunter unüberhörbar. Auf „I Can Do Better“ ist Avrils fröhliches Lachen zu hören und in den letzten Refrains von „Girlfriend“ wiederholt sie mehrfach den ganz und gar nicht nach, äh, bierernster Arbeit klingenden Halbsatz „playing a beer bottle“ („ich spiele auf einer Bierflasche“).

An vier Stücken auf
„The Best Damn Thing”„Innocence“, „Hot“, „One Of Those Girls“ und „Contagious“ – hat Avrils früherer Bandkollege Evan Taubenfeld mitgeschrieben. „Evan ist einer meiner engsten Freunde“, erzählt sie. „Er ist seit dem ersten Tag meiner Karriere dabei.“

Natürlich wird
Avril mit ihrem neuen Album und einer neu zusammengestellten Band im Laufe des Jahres 2007 auch auf Tour gehen – sogar zwei Tänzer sind diesmal mit dabei. „Herrje, ich werde das erste Mal nach einer Choreographie tanzen. Das wird bestimmt lustig“, grinst sie.

2006 hat
Avril Lavigne außerdem erste Schritte im Filmgeschäft gewagt: Sie spielte im Richard-Linklater-Film „Fast Food Nation” und übernahm eine Sprechrolle im Dreamworks-Animations-Streifen „Durch die Hecke“.

Bislang veröffentlichte die mehrfache MTV-, Juno-, und Ivor-Novello-Preisträgerin zwei Alben: Ihr Debüt
„Let Go“ (war für acht Grammies nominiert) verkaufte sich weltweit sechzehn Millionen mal und erreichte 2002 Platz zwei der Media Control Album Charts. Mit „Under My Skin“ (Nummer Eins in USA und UK), das sich weltweit acht Millionen mal verkaufte, gelang ihr schließlich zwei Jahre später der Sprung an die Spitze der deutschen Album-Hitliste. Von ihren acht Top-40-Hits erreichten hierzulande mit „Complicated“ (2002, Platz drei) und „Don’t Tell Me“ (2004, Platz zehn) zwei Songs die Top Ten. Ihr neues Album schrieb und produzierte sie u.a. mit ihren bewährten Kollaborationspartnern Butch Walker (Bowling For Soup, P!nk, Hot Hot Heat, The Donnas u.a.) und Lukasz Sebastian Gottwald alias Dr. Luke. Außerdem beteiligt: Rob Cavallo (Green Day, My Chemical Romance u.a.) und Avrils Ehemann Deryck Whibley (Sum 41).

Vielleicht ist
Avril Lavigne ein bisschen erwachsener als früher, aber sie ist immer noch furchtlos und unvergleichlich. „The Best Damn Thing“ zeigt Avril Lavigne in einer neuen Phase ihres Lebens. Die Schatten der Teen Angst hat sie hinter sich gelassen und steht jetzt mitten im Rampenlicht, wild entschlossen zu rocken, Spaß zu haben und, ja, tatsächlich zu tanzen. Ihr Vorhaben ist gelungen: Dieses Album ist verdammt noch mal die verflucht beste Sache, die sie je gemacht hat.

 

 

 

Bilder

 

Avril0006.jpg (31119 bytes)

 

Avril0008.jpg (187818 bytes)

 

Avril0013.jpg (65842 bytes)

 

Avril0014.jpg (72530 bytes)

 

Avril0015.jpg (58639 bytes)

 

Avril0017.jpg (61783 bytes)

 

Avril0019.jpg (78380 bytes)

 

Avril0021.jpg (74840 bytes)

 

Avril0023.jpg (61188 bytes)

 

Avril0024.jpg (47606 bytes)

 

Avril0026.jpg (36626 bytes)

 

Avril0027.jpg (52011 bytes)

 

Avril0028.jpg (69412 bytes)

 

Avril0030.jpg (58077 bytes)

 

Avril0033.jpg (66086 bytes)

 

Avril0040.jpg (44519 bytes)

 

Avril0046.jpg (34936 bytes)

 

Avril0047.jpg (39727 bytes)

 

Avril0048.jpg (56055 bytes)

 

Avril0051.jpg (53790 bytes)

 

Avril0061.jpg (41438 bytes)

 

Avril0086.jpg (33685 bytes)

 

Avril0088.jpg (42832 bytes)

 

Avril0089.jpg (45583 bytes)

 

Avril0090.jpg (31059 bytes)

 

Avril0092.jpg (52156 bytes)

 

Avril0095.jpg (38416 bytes)

 

Avril0119.jpg (51483 bytes)

 

Avril0121.jpg (52858 bytes)

 

Avril0122.jpg (55999 bytes)

 

Avril0123.jpg (56539 bytes)

 

Avril0124.jpg (56067 bytes)

 

Avril0125.jpg (91816 bytes)

 

Avril0126.jpg (75093 bytes)

 

Avril0127.jpg (54197 bytes)

 

Avril0129.jpg (47222 bytes)

 

Avril0135.jpg (37399 bytes)

 

Avril0136.jpg (164247 bytes)

 

Avril0137.jpg (98854 bytes)

 

Avril0138.jpg (146344 bytes)

 

Avril0139.jpg (815791 bytes)

 

Avril0141.jpg (88765 bytes)

 

Avril0145.jpg (195287 bytes)

 

Avril0149.jpg (1128515 bytes)

 

Avril0150.jpg (1162817 bytes)

 

Avril0151.jpg (1211184 bytes)

 

Avril0152.jpg (1229686 bytes)

 

Avril0153.jpg (1288603 bytes)

 

Avril0154.jpg (1049164 bytes)

 

Avril0159.jpg (18177 bytes)

 

Avril0160.jpg (93335 bytes)

 

Avril0161.jpg (109220 bytes)

 

Avril0162.jpg (109050 bytes)

 

Avril0163.jpg (703973 bytes)

 

Avril0164.jpg (615479 bytes)

 

Avril0165.jpg (141577 bytes)

 

Avril0169.jpg (802371 bytes)

 

Avril0177.jpg (425052 bytes)

 

Avril0186.jpg (829913 bytes)

 

Avril0190.jpg (875470 bytes)

 

Avril0191.jpg (899969 bytes)

 

Avril0192.jpg (865198 bytes)

 

Avril0196.jpg (118017 bytes)